{"id":21527,"date":"2026-07-01T08:42:49","date_gmt":"2026-07-01T08:42:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/?p=21527"},"modified":"2026-08-24T21:58:55","modified_gmt":"2026-08-24T21:58:55","slug":"scientifrika-2026-bietet-einblicke-in-die-sicherheit-der-handwerklicher-herstellung-von-fisch-als-nahrungsmittel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/meeresfruechte-die-wir-essen\/scientifrika-2026-bietet-einblicke-in-die-sicherheit-der-handwerklicher-herstellung-von-fisch-als-nahrungsmittel\/","title":{"rendered":"ScientiFRIKA 2026 bietet Einblicke in die Sicherheit der handwerklichen Herstellung von Fisch als Nahrungsmittel"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p>Im Rahmen des scientiFRIKA 2026-Delegiertentreffens und -Workshops, der vom 2. bis 4. Juni 2026 im Lagos Oriental Hotel auf Victoria Island (Lagos, Nigeria) stattfand, hielt Dr. Ayojesutomi Abiodun-Solanke einen aufschlussreichen Vortrag. Darin beleuchtete sie die entscheidende Schnittstelle zwischen lokalen landwirtschaftlichen Praktiken und globalen Handelsanforderungen. In ihrer Funktion als Generalsekret\u00e4rin der Organisation \u201eNigerian Women in Agricultural Research for Development\u201c sprach Dr. Abiodun-Solanke im Rahmen der thematischen Sitzung des ersten Tages, die sich mit globalen Standards und der Einhaltung von Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit befasste. Ihr Vortrag konzentrierte sich auf die dringende Notwendigkeit, die afrikanische handwerkliche Fischerei von einer eher zuf\u00e4lligen Einhaltung von Standards hin zu einer systematischen, von Grund auf geplanten Einhaltung zu f\u00fchren \u2013 insbesondere durch die \u00dcberwindung der Problematik krebserregender chemischer R\u00fcckst\u00e4nde, die mit herk\u00f6mmlichen Methoden des Fischr\u00e4ucherns \u00fcber offenem Holzfeuer einhergehen. Dr. Solanke koordiniert zudem die Aktivit\u00e4ten von <em>Mundus maris<\/em> in Nigeria.<\/p>\n<div id=\"attachment_21513\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-21513\" class=\"size-full wp-image-21513\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika1.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"452\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika1-200x113.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika1-300x170.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika1-400x226.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika1-600x339.jpg 600w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika1-768x434.jpg 768w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika1.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-21513\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Ayojesutomi Abiodun-Solanke pr\u00e4sentiert<\/p><\/div>\n<p>Im Anschluss an ihren Einzelvortrag nahm Dr. Abiodun-Solanke an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel \u201eBridging the Gap: National and Regional Regulations and Global Food Safety Standards\u201c teil. Diese Diskussionsrunde bot ein aktuelles Forum, um zu unterstreichen, dass tragf\u00e4hige globale und regionale Partnerschaften erforderlich sind, um die lokale Lebensmittelproduktion erfolgreich mit internationalen Sicherheitsstandards in Einklang zu bringen.<\/p>\n<p>Der Verzehr von Meeresfr\u00fcchten ist ein Thema von entscheidender Bedeutung, das weit \u00fcber die \u00f6ffentliche Gesundheit hinausreicht; er bildet einen Eckpfeiler f\u00fcr Handel, Armutsbek\u00e4mpfung, Geschlechtergerechtigkeit und wirtschaftliche Sicherheit in ganz Afrika. Dennoch besteht eine tiefe Kluft zwischen den Praktiken auf informellen lokalen M\u00e4rkten \u2013 die stark auf traditionellem Wissen beruhen \u2013 und den strengen, auf Hochtechnologie basierenden Anforderungen an R\u00fcckverfolgbarkeit und Chemikalienfreiheit, wie sie von internationalen Gremien wie der Europ\u00e4ischen Union und der Codex-Alimentarius-Kommission gefordert werden. Um den afrikanischen Handel mit Meeresfr\u00fcchten von einer blo\u00dfen Zufallskonformit\u00e4t hin zu einer systematisch geplanten Konformit\u00e4t zu entwickeln, muss sich der Sektor mit tief verwurzelten traditionellen Engp\u00e4ssen auseinandersetzen und zugleich geschlechtersensible technische L\u00f6sungen sowie biochemische Innovationen integrieren.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><p>In Nigeria und ganz Westafrika bilden traditionelle R\u00e4uchermethoden mit Holzfeuer nach wie vor die kulturelle und wirtschaftliche Grundlage f\u00fcr die Fischkonservierung. Dieses Verarbeitungsverfahren birgt jedoch ein erhebliches Sicherheitsproblem, da bei der traditionellen Holzverbrennung krebserregende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe \u2013 gemeinhin als PAK bekannt \u2013 freigesetzt werden. Zwar sch\u00e4tzen Verbraucher h\u00e4ufig den durch diese traditionellen Verfahren erzielten Geschmack und die Farbe, doch \u00fcberschreiten die entstehenden chemischen R\u00fcckst\u00e4nde oft internationale Grenzwerte \u2013 etwa den strengen Standard von vier ppb (Teile pro Milliarde) \u2013, was ein massives nichttarif\u00e4res Handelshemmnis f\u00fcr den Zugang zum Weltmarkt darstellt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-21514 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika2.jpg\" alt=\"\" width=\"799\" height=\"526\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika2-200x132.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika2-300x197.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika2-400x263.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika2-600x395.jpg 600w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika2-768x506.jpg 768w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika2.jpg 799w\" sizes=\"(max-width: 799px) 100vw, 799px\" \/><\/p>\n<p>\u200bUm diesen Engpass zu beseitigen, wurde im Rahmen der Initiative \u201eGendered STEAM\u201c (Projekt-ID 157) eine innovative technische L\u00f6sung eingef\u00fchrt: der Irorunde-Ofen. Dieser unter dem Aspekt nachhaltiger Biomasse-Energie entwickelte, isolierte Trommelofen zeichnet sich durch Komponenten aus lebensmittelechtem Edelstahl, eine integrierte Rauchfiltration zur Minimierung der PAK-Belastung sowie pr\u00e4zise Mechanismen zur Temperatur- und Rauchregulierung aus. Sein mobiles und ergonomisches Design ist speziell auf die Arbeitsabl\u00e4ufe von Frauen zugeschnitten, die in Nigeria f\u00fcr mehr als 80 Prozent der Fischverarbeitung verantwortlich sind. Durch den Einsatz kosteng\u00fcnstiger, lokal verf\u00fcgbarer Technologien wie dem Irorunde-Ofen werden Verarbeiterinnen in l\u00e4ndlichen Gebieten bef\u00e4higt, die Qualit\u00e4t ihrer Erzeugnisse auf Exportniveau zu heben und so die strengen internationalen biochemischen Grenzwerte erfolgreich einzuhalten.<\/p>\n<p>\u200bNeben den Fortschritten bei der strukturellen Verbesserung des R\u00e4ucherprozesses untersuchte eine aktuelle Doktorarbeit die Minderung des Verderbs nach der Ernte durch den Ersatz synthetischer Chemikalien durch organische, pflanzliche antimikrobielle Mittel. In dieser Studie wurden die Haltbarkeitsverl\u00e4ngerung und die mikrobielle Hemmung verschiedener nat\u00fcrlicher Extrakte im Vergleich zu einer Kontrollgruppe ohne Konservierungsstoffe bewertet. Die experimentellen Behandlungen ergaben eine klare Hierarchie der Wirksamkeit: Orangenschalen (<em>Citrus sinensis<\/em>) verl\u00e4ngerten die Haltbarkeit am besten, gefolgt von Ingwer und Knoblauch. Die unkonservierte Kontrollgruppe schnitt am schlechtesten ab. Die Verwendung von Zitrusschalen macht ein g\u00e4ngiges landwirtschaftliches Nebenprodukt nutzbar und bietet eine leicht zug\u00e4ngliche, r\u00fcckstandsfreie Konservierungsmethode. Dies erm\u00f6glicht es kleinen Fischverarbeitungsbetrieben, die Haltbarkeit ihrer Produkte zu verl\u00e4ngern und internationale Logistikfristen einzuhalten, ohne gegen die Grenzwerte f\u00fcr chemische R\u00fcckst\u00e4nde zu versto\u00dfen. Die Folien des Vortrags sind <a href=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/SeafoodWeEatSlidesTSolanke.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier abrufbar<\/a>.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-3\"><div id=\"attachment_21515\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-21515\" class=\"size-full wp-image-21515\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ColdStorageProvidedByUNDP.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ColdStorageProvidedByUNDP-200x267.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ColdStorageProvidedByUNDP-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ColdStorageProvidedByUNDP-400x534.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ColdStorageProvidedByUNDP.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-21515\" class=\"wp-caption-text\">Solarbetriebene K\u00fchlzelle, vorgesehen als L\u00f6sung zur Fischkonservierung in der Inselgemeinde Sagbokoji im Bundesstaat Lagos im Jahr 2024<\/p><\/div>\n<p>Obwohl technologische und biochemische Innovationen eindeutige Vorteile bieten, h\u00e4ngt ihr langfristiger Erfolg ma\u00dfgeblich von den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ab, unter denen sie zum Einsatz kommen. Die Einf\u00fchrung einer dezentralen, solarbetriebenen K\u00fchlrauml\u00f6sung in der Inselgemeinde Sagbokoji im Bundesstaat Lagos dient als wichtige Fallstudie f\u00fcr Projektmanagement und die Zusammenarbeit mit der lokalen Gemeinschaft. Die Infrastruktur war darauf ausgelegt, eine zuverl\u00e4ssige K\u00fchlkette zu gew\u00e4hrleisten, Nachernteverluste zu reduzieren und die Einhaltung der vorgeschriebenen Temperaturen sicherzustellen. Heute steht der K\u00fchlraum jedoch ungenutzt und verlassen da; trotz Versuchen einer gemeinsamen Bewirtschaftung liefert er keinen nennenswerten produktiven Ertrag.<\/p>\n<p>Eine Analyse dieses gescheiterten Projekts zeigt, dass das K\u00fchlhaus aufgegeben wurde, weil es an jeglicher gemeinsamer Gestaltung (Co-Creation) mit der lokalen Gemeinschaft fehlte. Das Projektteam entwickelte das Konzept, erstellte den F\u00f6rderantrag und sicherte die Finanzierung, noch bevor es Kontakt zu den Bewohnern von Sagbokoji aufnahm. Die Gemeinschaft wurde erst einbezogen, nachdem der Antrag bereits verfasst und bewilligt worden war; dabei wurden die lokalen Akteure eher als passive Empf\u00e4nger denn als aktive Partner behandelt. Die nachtr\u00e4gliche Einf\u00fchrung eines Co-Management-Modells kann das grundlegende Fehlen einer Identifikation der Gemeinschaft mit dem Projekt (Community Ownership) nicht ausgleichen. Da die Technologie ohne Ber\u00fccksichtigung der lokalen sozio\u00f6konomischen Gegebenheiten, der t\u00e4glichen Abl\u00e4ufe oder eines fr\u00fchen Feedbacks der Beteiligten eingef\u00fchrt wurde, fand sie in der Gemeinschaft keine Akzeptanz.<\/p>\n<p>Um die Kluft zwischen traditionellen westafrikanischen Fischereipraktiken und internationalen Standards zu \u00fcberbr\u00fccken, ist ein Strategiewechsel erforderlich. Zuk\u00fcnftige Infrastrukturf\u00f6rderungen m\u00fcssen die Einbindung der lokalen Gemeinschaften in die vorgelagerten Prozesse vorschreiben und den Nachweis einer echten Beteiligung sowie partizipativer Planung verlangen, bevor ein Projektantrag eingereicht oder bewilligt wird. Da Frauen die Hauptakteurinnen im Verarbeitungssektor sind, sollten Initiativen die Finanzierung ergonomischer, PAK-armer Systeme wie des Irorunde-Ofens priorisieren und gleichzeitig nat\u00fcrliche Konservierungsmittel auf Orangenschalenbasis als Ersatz f\u00fcr gef\u00e4hrliche Chemikalien vermarkten. Die Zusammenarbeit mit professionellen Netzwerken wie der Afrikanischen Vereinigung f\u00fcr Lebensmittelsicherheit kann schlie\u00dflich dazu beitragen, nationale Lebensmittelgesetze mit regionalen Handelsrichtlinien in Einklang zu bringen, die Kosten f\u00fcr die Einhaltung der Vorschriften zu senken und eine nachhaltige Zukunft f\u00fcr unsere Meeresfr\u00fcchte zu sichern.<\/p>\n<p>Eine wesentliche Erkenntnis aus der Diskussion war, dass erfolgreiche technische Interventionen nicht durch einen Top-down-Ansatz erreicht werden k\u00f6nnen; vielmehr erfordern sie eine fr\u00fchzeitige, authentische gemeinsame Gestaltung (Co-Creation) mit den Zielgemeinschaften, um die Aufgabe der Infrastruktur zu verhindern und einen langfristigen, nachhaltigen Marktzugang zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Dies ist eine Erkenntnis, die alle Teilnehmenden der ScientiFRIKA 2026 mit in ihre Labore und an ihre sonstigen Arbeitspl\u00e4tze nehmen. Die gemeinsame Entwicklung (Co-Creation) mit Nutzergruppen bietet gro\u00dfe Chancen f\u00fcr wirkungsvolle und nachhaltige Innovationen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-21516 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika3.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika3-200x106.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika3-300x158.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika3-400x211.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika3-600x317.jpg 600w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika3-768x405.jpg 768w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Scientifrika3.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":6,"featured_media":21551,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[95],"tags":[],"class_list":["post-21527","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-meeresfruechte-die-wir-essen"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21527","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21527"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21527\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21735,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21527\/revisions\/21735"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21551"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21527"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21527"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21527"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}