{"id":18293,"date":"2025-08-05T20:56:07","date_gmt":"2025-08-05T20:56:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/?p=18293"},"modified":"2025-09-21T17:21:26","modified_gmt":"2025-09-21T17:21:26","slug":"wissenschaft-recht-und-gesellschaft-treffen-bei-unoc3-auf-den-ozean","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/aktivitaten\/ozean-und-klimaschutz\/wissenschaft-recht-und-gesellschaft-treffen-bei-unoc3-auf-den-ozean\/","title":{"rendered":"Wissenschaft, Recht und Gesellschaft treffen bei UNOC3 auf den Ozean"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p>Der Ozean braucht nicht nur Vertr\u00e4ge, Vereinbarungen und Daten: Er braucht auch eine gemeinsame Sprache &#8211; eine Art, ihn zu benennen, die ihn als gemeinsames Gut anerkennt. Er ist ein Lebensraum, ein gemeinsamer Teil der Welt, der Sorgfalt und Respekt verdient. In einer Welt, die durch \u00f6kologische Krisen, Ungleichheit und die Zersplitterung des Wissens belastet ist, kann der Aufbau eines gemeinsamen Narrativs dazu beitragen, Konvergenz und konkrete Ma\u00dfnahmen zu schaffen.<\/p>\n<p>Die dritte Ozean-Konferenz der Vereinten Nationen (UNOC3, Nizza 2025) hat es geschafft, die Vertreter der Wissenschaft, des V\u00f6lkerrechts, der Vereinten Nationen und ihrer Organisationen wie UNESCO und FAO, der Regierungen, der Unternehmen, aber auch der indigenen V\u00f6lker und der globalen Zivilgesellschaft an einem Ort zusammenzubringen. Diese Konvergenz darf nicht untersch\u00e4tzt werden: Sie stellt einen Akt der kollektiven Artikulation dar, einen gemeinsamen Horizont in der Meerespolitik, die als gemeinsames Gut der Menschheit verstanden wird. Die Installation am Eingang der \u00f6ffentlichen \u201eGr\u00fcnen Zone\u201c verdeutlichte die zentrale Bedeutung des Ozeans f\u00fcr alle.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18203 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/WorldOcean-OceanPlanet.jpg\" alt=\"\" width=\"780\" height=\"471\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/WorldOcean-OceanPlanet-200x121.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/WorldOcean-OceanPlanet-300x181.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/WorldOcean-OceanPlanet-400x242.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/WorldOcean-OceanPlanet-600x362.jpg 600w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/WorldOcean-OceanPlanet-768x464.jpg 768w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/WorldOcean-OceanPlanet.jpg 780w\" sizes=\"(max-width: 780px) 100vw, 780px\" \/><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><p>Der Ozean ist <strong>ein universelles Gut<\/strong>, nicht nur durch seine Gr\u00f6\u00dfe oder seine Funktion im Klimasystem, sondern auch wegen seines allgemeinen \u00f6kologischen, kulturellen, wirtschaftlichen und symbolischen Wertes. Der Ozean jenseits der Ausschlie\u00dflichen Wirtschaftszonen (AWZ), die in den Zust\u00e4ndigkeitsbereich der Nationalstaaten fallen, bedeckt etwa die H\u00e4lfte der Erdoberfl\u00e4che und 64 % der globalen Meeresfl\u00e4che. Das Fehlen vereinbarter Regeln hat zu einer massiven Verringerung der Biomasse &#8211; des Lebens &#8211; durch nur 8 L\u00e4nder mit den entsprechenden technischen M\u00f6glichkeiten gef\u00fchrt. Die subventionierte industrielle Fischerei ist ein Hauptverursacher von St\u00f6rungen der \u00d6kosystemfunktionen in den Gebieten au\u00dferhalb der nationalen Gerichtsbarkeit und innerhalb der AWZ.<\/p>\n<div id=\"attachment_18276\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-18276\" class=\"size-full wp-image-18276\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PeterThomsonSpecialEnvoyForTheOceanPriorToUNOC3.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PeterThomsonSpecialEnvoyForTheOceanPriorToUNOC3-200x150.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PeterThomsonSpecialEnvoyForTheOceanPriorToUNOC3-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PeterThomsonSpecialEnvoyForTheOceanPriorToUNOC3-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PeterThomsonSpecialEnvoyForTheOceanPriorToUNOC3.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-18276\" class=\"wp-caption-text\">Bereits w\u00e4hrend der vorbereitenden Konferenzen hatte Botschafter Peter Thomson, Sondergesandter f\u00fcr den Ozean von UN-Generalsekret\u00e4r Antonio Guterres, die Notwendigkeit betont, die vereinbarten Vertr\u00e4ge und Grunds\u00e4tze zu operationalisieren.<\/p><\/div>\n<p>Eine endg\u00fcltige Beendigung dieser Ausbeutung wird sich positiv auf die Integrit\u00e4t und Produktivit\u00e4t aller marinen \u00d6kosysteme auswirken. Gleichzeitig ist die Tiefsee die sicherste und gr\u00f6\u00dfte Kohlenstoffsenke des Planeten, wenn die Meeressedimente vom Tiefseebergbau und anderer Ausbeutung verschont bleiben und die Meeres\u00f6kosysteme auf nat\u00fcrliche Weise funktionieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Schutz des Ozeans erfordert eine Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, politischer Verantwortung, rechtlichen Grunds\u00e4tzen und gemeinsamen ethischen Werten. Die Gerechtigkeit zwischen den Generationen, die universellen Menschenrechte und der Respekt vor allen Formen des Lebens bilden eine Ethik, die politisches Handeln, rechtliche Gestaltung, die blaue Wirtschaft und wissenschaftliche Forschung gleicherma\u00dfen leiten mu\u00df.<\/p>\n<p>Aus dieser integrativen Perspektive geht es nicht nur um die Proklamation von Grunds\u00e4tzen, sondern auch um die schrittweise Umsetzung von drei Dokumenten unterschiedlicher Art und unterschiedlichem Status. Sie k\u00f6nnen und sollten in einen Dialog gebracht werden, um die \u00fcberm\u00e4\u00dfige Priorit\u00e4t kurzfristiger wirtschaftlicher Gewinne f\u00fcr eine begrenzte Anzahl international agierender Unternehmen auf Kosten aller anderen anzusprechen:<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-3\"><ol>\n<li>Das Seerechts\u00fcbereinkommen der Vereinten Nationen (UNCLOS, 1982), das von \u00fcber 160 Staaten ratifiziert wurde und 1994 in Kraft trat, ist seit seiner Einf\u00fchrung das rechtliche R\u00fcckgrat der Meerespolitik. Es schreibt die Erhaltung, die Zusammenarbeit, die Freiheit der Schifffahrt und in Teil XII den Schutz der Meeresumwelt vor Verschmutzung fest. Im heutigen Kontext erweist es sich jedoch als unzureichend, um kritische Aspekte wie industrielle Fischerei, irregul\u00e4re Seemigration, Umwelt- und Klimagerechtigkeit, gleichberechtigten Zugang zu Wissen oder die Militarisierung der Ozeane anzugehen. Daher bem\u00fchen sich zahlreiche Akteure um eine breitere Auslegung des \u00dcbereinkommens aus ethischer, \u00f6kologischer und sozialer Sicht im Einklang mit der Agenda 2030, insbesondere mit SDG 14 und seinen Verbindungen zu anderen Zielen f\u00fcr nachhaltige Entwicklung.<\/li>\n<li><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-18281\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/OneOceanScienceCongress.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"464\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/OneOceanScienceCongress-200x186.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/OneOceanScienceCongress-300x278.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/OneOceanScienceCongress-400x371.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/OneOceanScienceCongress.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>Der am 19. Juni 2023 verabschiedete Vertrag \u00fcber die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt der Meere jenseits nationaler Gerichtsbarkeit (BBNJ, 2023) ist ein wichtiges multilaterales Instrument. Er schafft einen Rahmen f\u00fcr die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt und der genetischen Ressourcen der Meere. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Ausbau der Kapazit\u00e4ten und dem gerechten Nutzenausgleich, der Schaffung von Meeresschutzgebieten, die bis 2030 30 % der Gebiete au\u00dferhalb der nationalen Gerichtsbarkeit abdecken, der Durchf\u00fchrung von Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfungen und der Erleichterung des Technologietransfers. Mit diesem Ansatz wird ein methodischer und normativer Wandel im Vergleich zu UNCLOS eingeleitet, der besser auf die heutigen Herausforderungen abgestimmt ist. Er beendet die Rechtlosigkeit der Gebiete au\u00dferhalb der nationalen Gerichtsbarkeit und betont den gerechten Nutzenausgleich in einer Erweiterung des Seerecht\u00fcbereinkommens.<\/li>\n<li>Das wissenschaftliche Manifest von Nizza (One Ocean Science Congress, 2025) schl\u00e4gt dringende und konkrete Ma\u00dfnahmen vor: Schutz von mindestens 30 % der Meere, Abschaffung sch\u00e4dlicher Subventionen, die h\u00e4ufig illegale Fischerei erm\u00f6glichen, Aussetzung des Tiefseebergbaus, bis ausreichende wissenschaftliche Informationen vorliegen, Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und der durch sie verursachten Plastikflut, die den Klimawandel beschleunigt, freier Austausch wissenschaftlicher Daten, Erweiterung des Wissens \u00fcber den Ozean und Anerkennung der Kompetenz indigener V\u00f6lker und der K\u00fcstenregionen. In diesem Dokument verpflichtet sich die Wissenschaft nicht nur zur Beobachtung, sondern auch zum Handeln.<\/li>\n<\/ol>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-4\"><p>Diese drei Dimensionen &#8211; rechtlich, \u00f6kologisch und wissenschaftlich &#8211; konvergieren in einer Vision von globaler Mitverantwortung f\u00fcr eine blaue Wirtschaft, die sich an regenerativen Investitionen orientiert und innerhalb der planetarischen Grenzen lebt. Dar\u00fcber hinaus muss noch eine weitere grundlegende Dimension ausdr\u00fccklich einbezogen werden: die mit dem Ozean verbundene Verletzlichkeit des Menschen. Dazu geh\u00f6ren nicht nur Migranten auf dem Seeweg, Fischer und Seeleute ohne Schutz, K\u00fcstengemeinschaften, die durch den Anstieg des Meeresspiegels infolge des Klimawandels sondern auch die Privatisierung der K\u00fcsten durch Tourismus und Infrastrukturentwicklung bedroht sind, sowie alle anderen, die vom Meer abh\u00e4ngen, ohne in den Entscheidungsr\u00e4umen vertreten zu sein. Die Einbeziehung dieser Perspektive bedeutet, den Ozean auch als einen ethischen Raum zu begreifen, der eine umfassende und weltweite Unterst\u00fctzung verdient.<\/p>\n<p>Deshalb muss aus dem Wissen verantwortungsvolles Handeln werden. Die Menschen und Gemeinschaften, die am st\u00e4rksten vom Verlust der biologischen Vielfalt und vom Klimawandel betroffen sind und in der Regel bei Entscheidungsprozessen an den Rand gedr\u00e4ngt werden, m\u00fcssen geh\u00f6rt werden. Ihr Wissen \u00fcber die lokalen Gegebenheiten muss mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auf Systemebene sowie mit politischem und institutionellem Fachwissen auf nationaler und internationaler Ebene verkn\u00fcpft werden. Nur so wird es m\u00f6glich sein, eine schl\u00fcssige Entscheidungsfindung aufzubauen, die auf ethischen Grunds\u00e4tzen und der Beteiligung aller Sektoren beruht. Sich um den Ozean zu k\u00fcmmern bedeutet dann, sich um die Menschheit und den gesamten Planeten zu k\u00fcmmern &#8211; um alles Leben, um alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger heutiger und k\u00fcnftiger Generationen.<\/p>\n<p>\u00dcberlegungen in Nachgang der UNOC3 von Mar\u00eda del Carmen Patricia Morales, Stella A. Williams, Aliou Sall, Marcelo Lino Morales Yokobori &amp; Cornelia E. Nauen, Mitglieder des Vorstands von <em>Mundus maris<\/em>.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.un.org\/depts\/los\/convention_agreements\/texts\/unclos\/unclos_e.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">United Nations Convention on the Law of the Sea (UNCLOS)<\/a>, 1982 (Seerechts\u00fcbereinkommen der Vereinten Nationen)<br \/>\nAgreement under UNCLOS on the Conservation and Sustainable Use of Marine Biological Diversity of Areas Beyond National Jurisdiction (<a href=\"https:\/\/www.un.org\/bbnj\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BBNJ<\/a>), 2023 (\u00dcbereinkommen im Rahmen des UNCLOS \u00fcber die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt der Meere in Gebieten jenseits der nationalen Gerichtsbarkeit (BBNJ), 2023)<br \/>\nOne Ocean Science Congress Manifesto, Science for Ocean Action, One Ocean Science Congress (OOSC), Nice, 3\u20136\u202fJune\u202f2025: accessible via <a href=\"https:\/\/forms.ifremer.fr\/pdg\/oosc-manifesto\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IFREMER\u202fForms<\/a> : one-ocean-science-2025.orgone-ocean-science-2025.org+6odipe.org+6bsky.app+6 (zug\u00e4nglich \u00fcber IFREMER-Formulare)<\/p>\n<p>Deutsche \u00dcbersetzung von Claudia Mense.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":6,"featured_media":18289,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[177,213],"tags":[],"class_list":["post-18293","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ozean-und-klimaschutz","category-unoc-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18293","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18293"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18293\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18621,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18293\/revisions\/18621"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18289"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18293"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18293"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18293"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}