{"id":16461,"date":"2025-03-10T14:34:43","date_gmt":"2025-03-10T14:34:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/unkategorisiert\/help-design-the-european-ocean-pact-brussels-5-march-2025\/"},"modified":"2025-03-21T15:03:54","modified_gmt":"2025-03-21T15:03:54","slug":"helfen-sie-mit-den-europaeischen-ozeanpakt-zu-gestalten-bruessel-5-maerz-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/aktivitaten\/ozean-und-klimaschutz\/helfen-sie-mit-den-europaeischen-ozeanpakt-zu-gestalten-bruessel-5-maerz-2025\/","title":{"rendered":"Helfen Sie mit, den Europ\u00e4ischen Ozeanpakt zu gestalten, Br\u00fcssel, 5. M\u00e4rz 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-16397\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/CharlinaVitchevaOpening.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/CharlinaVitchevaOpening-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/CharlinaVitchevaOpening-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/CharlinaVitchevaOpening-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/CharlinaVitchevaOpening.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, Ursula von der Leyen, k\u00fcndigte an, dass die Kommission einen neuen Ozeanpakt entwickeln wolle, um die Koh\u00e4renz aller mit dem Ozean befa\u00dften Politikbereiche zu gew\u00e4hrleisten. Die EU-Ozeantage sind eine gute Gelegenheit, um Beitr\u00e4ge verschiedener Interessengruppen zu den laufenden Diskussionen innerhalb und zwischen den Institutionen auf verschiedenen Ebenen einzuholen.<\/p>\n<p>Die Agenda der Ozeantage, vor allem die Tagesordnung f\u00fcr den 5. M\u00e4rz, enth\u00e4lt die notwendigen Elemente, auch wenn sie auf den ersten Blick nur wie eine weitere Wunschliste klingt, wenn man sie mit einigen ern\u00fcchternden Wahrheiten konfrontiert: Gew\u00e4hrleistung eines gesunden und produktiven Ozeans durch den Schutz der biologischen Vielfalt und gleichzeitige F\u00f6rderung einer nachhaltigen blauen Wirtschaft in der EU. Ausbau des Wissens \u00fcber die Ozeane, das diese Bem\u00fchungen untermauern sollte, zusammen mit der St\u00e4rkung der internationalen Meerespolitik, um die Widerstandsf\u00e4higkeit und die M\u00f6glichkeiten der K\u00fcstengemeinden zu verbessern. Wissen und die Widerstandsf\u00e4higkeit von K\u00fcstengemeinden sind als bereichs\u00fcbergreifende Themen vorgesehen.<\/p>\n<p>Charlina Vitcheva, die sowohl im Namen von Kommissar Costas Kadis als auch in ihrer Funktion als Leiterin der Generaldirektion MARE sprach, betonte, dass es aufgrund der politischen Leitlinien der neuen Kommission wichtig sei, Ansichten, Erfahrungen und Bem\u00fchungen in ganz Europa und dar\u00fcber hinaus in einem breit angelegten Brainstorming-Prozess zu sammeln. Dies w\u00fcrde dazu beitragen, den Ozean fest auf die politische Agenda zu setzen. Dabei w\u00fcrde das enorme Ausma\u00df der Meereswirtschaft und eine w\u00fcnschenswerte Investition von fast 60 Milliarden Euro pro Jahr anerkannt.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-16402\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/HowWeImpactTheOcean.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/HowWeImpactTheOcean-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/HowWeImpactTheOcean-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/HowWeImpactTheOcean-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/HowWeImpactTheOcean.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>Charlina Vitcheva zufolge sollte der Ozeanpakt eine Verpflichtung mit strategischen Zielen festlegen. Diese reichen von der Wettbewerbsf\u00e4higkeit der blauen Wirtschaft in der Region \u00fcber die Wiederherstellung der Gesundheit, Produktivit\u00e4t und Widerstandsf\u00e4higkeit des Ozeans bis hin zu einer verst\u00e4rkten Au\u00dfenpolitik und einer globalen Meerespolitik, die durch einen soliden Wissensstand unterf\u00fcttert wird.<\/p>\n<p>Der Europaabgeordnete Christophe Clergeau, Vorsitzender der interfraktionellen SEARICA-Gruppe im Europ\u00e4ischen Parlament (EP), forderte Charlina auf, \u00fcber die reinen Zielvereinbarungen hinauszugehen. Er bem\u00e4ngelte, dass keiner der f\u00fchrenden Politiker anwesend war und so Zweifel an den tats\u00e4chlichen Priorit\u00e4ten aufkommen lie\u00df. Was die Gruppe im EP anbelangt, so forderte er, sich nicht auf einen Ozeanpakt, sondern auf eine Ozean-AKT vorzubereiten. Er z\u00e4hlte die Bereiche auf, in denen er besondere Anstrengungen f\u00fcr eine glaubw\u00fcrdige handlungsorientierte Agenda erwartet:<\/p>\n<ul>\n<li>Durchsetzung der bestehenden Gesetzgebung;<\/li>\n<li>die \u00dcberarbeitung der Meeresrahmenrichtlinie mit dem Ziel, \u00fcberall einen st\u00e4rkeren Schwerpunkt auf einen \u00f6kosystemorientierten Ansatz zu legen;<\/li>\n<li>entschlossenere Anstrengungen zur Dekarbonisierung des Seeverkehrs, wo Unternehmen in europ\u00e4ischem Besitz wichtige Akteure sind;<br \/>\n20 % der erneuerbaren Energie aus dem Meer zu gewinnen;<\/li>\n<li>gleicher Schutz der Arbeitnehmer in der maritimen Wirtschaft in ganz Europa.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-3\"><p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-16407\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/OceanPactStrategy.jpg\" alt=\"\" width=\"499\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/OceanPactStrategy-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/OceanPactStrategy-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/OceanPactStrategy-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/OceanPactStrategy.jpg 499w\" sizes=\"(max-width: 499px) 100vw, 499px\" \/><\/p>\n<p>In seiner kurzen Begr\u00fc\u00dfungsansprache betonte Pascal Lamy als Vorsitzender der Starfish-Mission die Notwendigkeit, auf breiter Ebene \u00fcber die Ressourcen und \u00d6kosysteme unter der Wasseroberfl\u00e4che zu forschen und zu kommunizieren.<\/p>\n<p>Auf politischer Ebene forderte er vor allem, alle Mitglieder der Europ\u00e4ischen Kommission f\u00fcr einen wirkungsvollen Ozeanpakt zusammenzubringen.<\/p>\n<p>Vier Podiumsdiskussionen deckten im Laufe des Tages eine Vielzahl von Themen ab, wobei die Pr\u00e4sentationen die Tagesordnung dominierten und die Diskussionen fast ausschlie\u00dflich in den Vernetzungspausen stattfanden.<\/p>\n<p>Den Anfang machte das Thema \u201eGesundheit, Produktivit\u00e4t und Widerstandsf\u00e4higkeit der Ozeane\u201c.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-4\"><p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-16413\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/MonicaVerbeekFisheriesPanel.jpg\" alt=\"\" width=\"499\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/MonicaVerbeekFisheriesPanel-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/MonicaVerbeekFisheriesPanel-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/MonicaVerbeekFisheriesPanel-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/MonicaVerbeekFisheriesPanel.jpg 499w\" sizes=\"(max-width: 499px) 100vw, 499px\" \/>Monica Verbeek, Exekutivdirektorin von Seas At Risk, erinnerte an die Verpflichtung, 30 % der Meeresgebiete zu sch\u00fctzen, wobei sie betonte, dass man mehr tun m\u00fcsse als die gr\u00f6\u00dftenteils nur formalen Meeresschutzparks, die zwar auf dem Papier stehen, aber kaum durchgesetzt werden. Diese Gebiete sollten so weit wie m\u00f6glich streng gesch\u00fctzt werden, um einen \u201eersch\u00f6pften\u201c Ozean wieder in einen gesunden Zustand zu versetzen. Sie warnte auch davor, einen solchen Schutz so zu interpretieren, dass 70 % des Ozeans weiterhin schlecht bewirtschaftet werden k\u00f6nnten. Stattdessen sollten 100 % des Ozeans und der angrenzenden Landfl\u00e4chen ebenfalls wiederhergestellt werden und einen guten Umweltzustand erreichen. Das w\u00fcrde bedeuten, dass die Meeresrahmenrichtlinie endlich umgesetzt und durchgesetzt werden muss, damit die Vorteile den Meeres\u00f6kosystemen und allen B\u00fcrgern zugute kommen.<\/p>\n<p>Sie wies darum hin, dass es viele Bereiche gebe, darunter erneuerbare Energien aus dem Meer und die Sanierung kontaminierter Hafenumgebungen, die konzertierte Anstrengungen erforderten. Die notwendigen Mittel sollten aus einem Ozeanfonds kommen, der durch die Streichung sch\u00e4dlicher Subventionen gut ausgestattet werden k\u00f6nnte. Sie pl\u00e4dierte leidenschaftlich f\u00fcr ein Verbot der Grundschleppnetzfischerei, insbesondere in den so genannten Meeresschutzgebieten (MPA), in denen alle zerst\u00f6rerischen Aktivit\u00e4ten tats\u00e4chlich verboten sein sollten. Stattdessen sollten die Eind\u00e4mmung der Plastikverschmutzung und die Regeneration der Fischpopulationen f\u00fcr gesunde und nahrhafte Meeresfr\u00fcchte sorgen, von denen die meisten nicht um die halbe Welt gereist sein sollten, um auf unseren Tellern zu landen.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-5\"><p>Joachim Hjeri, Gr\u00fcnder von Havh\u01ffst in D\u00e4nemark, sprach sich daf\u00fcr aus, die Regeneration in den Mittelpunkt aller Interaktionen mit dem Meer zu stellen. Es sei inakzeptabel, nur die Sch\u00e4den laufender Aktivit\u00e4ten zu reduzieren und dabei einer Logik des kurzfristigen Profits zu folgen, die das Erreichen der Sanierungsziele verhindere. Er nannte mehrere Beispiele f\u00fcr zivilgesellschaftliche Initiativen, bei denen B\u00fcrger z. B. Aquakultur auf niedriger Trophiestufe (anstelle der nicht nachhaltigen Lachsmast auf hoher Trophiestufe) und andere regenerative Aktivit\u00e4ten betreiben. Die Herausforderung bestand nat\u00fcrlich darin, zun\u00e4chst die industrielle Nutzung mit ihren vielen negativen Nebenwirkungen einzuschr\u00e4nken und dann erfolgreiche B\u00fcrgerinitiativen zu erweitern und andere zu inspirieren, \u00e4hnliche, ihrem Umfeld angepasste Ma\u00dfnahmen zu ergreifen.<\/p>\n<p>Ein Beispiel daf\u00fcr sind die Blauen G\u00e4rten, die gleichzeitig als Inkubatoren sowohl f\u00fcr lokales Unternehmertum als auch f\u00fcr die Unterst\u00fctzung handwerklicher Fischer dienen. Die Diversifizierung der Aktivit\u00e4ten rund um die Blauen G\u00e4rten bot wertvolle Lernr\u00e4ume mit geringem Risiko. Das half dabei, herauszufinden, was funktioniert und was nicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16418 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Panel20250305.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"501\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Panel20250305-200x134.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Panel20250305-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Panel20250305-400x267.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Panel20250305-600x401.jpg 600w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Panel20250305.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\n<p>Sylvain Blouet, stellvertretender Direktor des Meeresschutzgebiets C\u00f4te Aganthoise in Frankreich, gab zu bedenken, dass die schrittweise Einbeziehung der B\u00fcrger in die Entwicklung, \u00dcberwachung und Durchsetzung von Schutzma\u00dfnahmen Zeit brauche. Der Aufbau des Vertrauens, das notwendig ist, um die Bereitschaft zur Verhaltens\u00e4nderung zu schaffen, sei ein recht intensiver Prozess, der regelm\u00e4\u00dfige Interaktionen erfordere, die das kollektive Lernen unterst\u00fctzten. Es sei wichtig, mit den Fachleuten, aber auch mit den Freizeitnutzern des Meers und den Politikern zusammenzuarbeiten. Der Einsatz von Mediatoren wurde dringend empfohlen, um die gemeinsame Erarbeitung von Verst\u00e4ndnis und Managementma\u00dfnahmen zu erleichtern. Die Aufrechterhaltung von Vertrauen und Engagement erfordere kontinuierliche Anstrengungen. Es sei ratsam, auch mit dem Bildungssystem zusammenzuarbeiten, um eine l\u00e4ngerfristige Kontinuit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten, und Partnerschaften mit der Forschung zu pflegen.<\/p>\n<p>Sylvain Blouet betonte auch die Bedeutung von Kontinuit\u00e4t bei der Finanzierung. In ihrem Fall habe ein achtj\u00e4hriges LIFE-Projekt f\u00fcr die n\u00f6tige Planungs- und Verwaltungssicherheit gesorgt. Ein st\u00e4rkeres Engagement des Privatsektors sei ein Bereich, der mehr Aufmerksamkeit erfordere, w\u00e4hrend lokale \u00d6kosteuern vielleicht auch eine Quelle der finanziellen Unterst\u00fctzung werden k\u00f6nnten. Es sollte \u00fcber kleine finanzielle oder andere Anreize nachgedacht werden, um naturfreundliche Praktiken zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<\/div><div class=\"accordian fusion-accordian\" style=\"--awb-border-size:1px;--awb-icon-size:16px;--awb-content-font-size:var(--awb-typography4-font-size);--awb-icon-alignment:left;--awb-hover-color:var(--awb-color2);--awb-border-color:var(--awb-color3);--awb-background-color:var(--awb-color1);--awb-divider-color:var(--awb-color1);--awb-divider-hover-color:var(--awb-color1);--awb-icon-color:var(--awb-color1);--awb-title-color:var(--awb-color5);--awb-content-color:var(--awb-color6);--awb-icon-box-color:var(--awb-color5);--awb-toggle-hover-accent-color:var(--awb-color8);--awb-title-font-family:var(--awb-typography1-font-family);--awb-title-font-weight:var(--awb-typography1-font-weight);--awb-title-font-style:var(--awb-typography1-font-style);--awb-title-font-size:16px;--awb-content-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-content-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-content-font-style:var(--awb-typography4-font-style);\"><div class=\"panel-group fusion-toggle-icon-boxed\" id=\"accordion-16461-1\"><div class=\"fusion-panel panel-default panel-a53f312e20a7b3683 fusion-toggle-has-divider\" style=\"--awb-title-color:var(--awb-color5);--awb-content-color:var(--awb-color6);\"><div class=\"panel-heading\"><h4 class=\"panel-title toggle\" id=\"toggle_a53f312e20a7b3683\"><a aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"a53f312e20a7b3683\" role=\"button\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"#a53f312e20a7b3683\" href=\"#a53f312e20a7b3683\"><span class=\"fusion-toggle-icon-wrapper\" aria-hidden=\"true\"><i class=\"fa-fusion-box active-icon awb-icon-minus\" aria-hidden=\"true\"><\/i><i class=\"fa-fusion-box inactive-icon awb-icon-plus\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/span><span class=\"fusion-toggle-heading\">Die Nachmittagssitzungen konzentrierten sich auf die internationale Regierungsarbeit.<\/span><\/a><\/h4><\/div><div id=\"a53f312e20a7b3683\" class=\"panel-collapse collapse \" aria-labelledby=\"toggle_a53f312e20a7b3683\"><div class=\"panel-body toggle-content fusion-clearfix\">\n<p>Es gab mehr Diskussionsrunden und Kommentare, als wir hier berichten k\u00f6nnen. Dennoch wollen wir zumindest einige Kernpunkte der beiden Nachmittagsrunden zu internationaler Fischerei und Meerespolitik behandeln. Obwohl Meerespolitik deutlich umfassender ist als Fischereipolitik, wurde die Fischerei in den meisten Kommentaren dennoch zum jetzigen Zeitpunkt als einer der wichtigsten, wenn nicht sogar als DER wichtigste Einflussfaktor auf die Meere bezeichnet.<\/p>\n<div id=\"attachment_16425\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-16425\" class=\"size-full wp-image-16425\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JoaoAguiarMachado.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JoaoAguiarMachado-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JoaoAguiarMachado-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JoaoAguiarMachado-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JoaoAguiarMachado.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-16425\" class=\"wp-caption-text\">Joao Aguiar Machado<\/p><\/div>\n<p>MARE-Generaldirektorin Charlina Vitcheva pl\u00e4dierte nachdr\u00fccklich f\u00fcr Koh\u00e4renz zwischen verschiedenen internationalen Politikbereichen, von der Fischerei \u00fcber Umwelt und Handel bis hin zu Arbeitnehmerrechten. Sie argumentierte, dass die Meeresdiplomatie st\u00e4rkere Anstrengungen erfordere, nicht zuletzt durch einen intensiveren Austausch und eine intensivere Zusammenarbeit mit afrikanischen und asiatischen L\u00e4ndern auf individueller und regionaler Ebene.<\/p>\n<p>Joao Aguiar Machado, derzeit EU-Botschafter bei der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf, erinnerte daran, dass die weltweite Fischereiproduktion aufgrund weitverbreiteter \u00dcberfischung zur\u00fcckgehe, die durch die Auswirkungen des Klimawandels und der Umweltverschmutzung noch versch\u00e4rft werde. Zur Veranschaulichung erw\u00e4hnte er, dass sch\u00e4tzungsweise vier Millionen Fischereifahrzeuge auf See unterwegs seien, die meisten davon kleine. Die Schiffe unter EU-Flagge machten etwa f\u00fcnf Prozent der Gesamtzahl aus und deckten f\u00fcnf Prozent der weltweiten Fischereiproduktion ab.<\/p>\n<p>Er hob China als das Land mit den h\u00f6chsten sch\u00e4dlichen Subventionen hervor, insbesondere f\u00fcr seine Langstreckenflotte, die Anzahl seiner Hochseeschiffe und seine Produktion. Regionale Fischereiorganisationen (RMFO) decken gro\u00dfe Teile der Meere ab. Viele von ihnen nutzen aktiv Forschungsergebnisse f\u00fcr ihre Managementans\u00e4tze. Die Europ\u00e4ische Union investiert massiv in die meisten dieser Organisationen und verfolgt eine Nulltoleranzpolitik gegen\u00fcber illegaler, unregulierter und nicht gemeldeter Fischerei (IUU), auch beim Marktzugang. Die \u00dcbernahme dieses und anderer Nachhaltigkeitskriterien sei f\u00fcr die EU als gr\u00f6\u00dftem globalen Markt f\u00fcr Meeresfr\u00fcchte wichtig, obwohl die Umsetzung an allen Fronten alles andere als einfach sei.<\/p>\n<p>Die Eind\u00e4mmung der IUU-Fischerei erfordert eine stark koordinierte internationale Anstrengung, auch im Hinblick auf H\u00e4fen und Billigflaggen, die Umsetzung des Abkommens \u00fcber Hafenstaatma\u00dfnahmen, das nur minimal durchgesetzt wird, und die Untersuchung der wirtschaftlichen Eigent\u00fcmerschaft von Schiffen mit zweifelhafter Bilanz.<\/p>\n<p>In der sich entwickelnden internationalen Landschaft war ein Balanceakt erforderlich zwischen der F\u00f6rderung der Ressourcenerholung, der Aufrechterhaltung der F\u00e4higkeit der EU, Importe nach Kriterien zu beschaffen, die mit dem Streben nach Nachhaltigkeit vereinbar sind, und den verst\u00e4ndlichen Forderungen der Entwicklungsl\u00e4nder nach mehr Kontrolle, auch im Rahmen des BBNJ-Hochseevertrags.<\/p>\n<div id=\"attachment_16430\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-16430\" class=\"size-full wp-image-16430\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/IntensiveNetworking.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/IntensiveNetworking-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/IntensiveNetworking-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/IntensiveNetworking-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/IntensiveNetworking.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-16430\" class=\"wp-caption-text\">Der meiste Austausch fand in den Pausen zum intensiven Netzwerken statt.<\/p><\/div>\n<p>Der WWF-Vertreter in der Fischereidiskussionsrunde, Odran Corcoran, hatte eine lange Liste von Forderungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Bestehende Gesetze durchsetzen, nicht \u00e4ndern. Sie sind gut.<\/li>\n<li>Die R\u00fcckverfolgbarkeit von Meeresfr\u00fcchten muss verbessert werden, da sch\u00e4tzungsweise 20 % der Importe aus IUU-Fischerei stammen.<\/li>\n<li>Die wirtschaftlich nutznie\u00dfenden Eigent\u00fcmer von Schiffen in der EU und anderswo offenlegen.<\/li>\n<li>Hafenhopping zur Umgehung von Vorschriften unterbinden.<\/li>\n<li>Gegen weit verbreiteten Missbrauch von Arbeitskr\u00e4ften vorgehen.<\/li>\n<li>Der h\u00f6chstm\u00f6gliche Dauerertrag (MSY) ist die Grenze, nicht das Ziel.<\/li>\n<li>Inspektionen auf hoher See durchf\u00fchren.<\/li>\n<li>Datenerfassung und -verf\u00fcgbarkeit verbessern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es gab auch lautstarke Forderungen, den \u00d6kosystemansatz in der Fischerei effektiv umzusetzen und ihn nicht durch eine \u2013 von externen Partnern in RFOs oft als \u201ezersplittert\u201c empfundene \u2013 Reaktion zu behindern, die von den rund 22 Generaldirektionen der Kommission ausgeht, die sich mit internationalen Aspekten befassen.<\/p>\n<div id=\"attachment_16446\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-16446\" class=\"size-full wp-image-16446\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/OceanGovernancePanel.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/OceanGovernancePanel-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/OceanGovernancePanel-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/OceanGovernancePanel-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/OceanGovernancePanel.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-16446\" class=\"wp-caption-text\">Ocean Governance panel von links: Monica Verbeek, Sheila Heymans, Hans Stausboll, Stefan Asmundsson, Kestutis Sadauskas (Vorsitzender)<\/p><\/div>\n<p>Zu den wenigen Fragen, f\u00fcr die Zeit blieb, z\u00e4hlte die Frage von Raissa Kamadou von CAOPA in der Elfenbeink\u00fcste, wie der unverzichtbare Zugang der Kleinfischer zu den Ressourcen sichergestellt werden k\u00f6nne, wenn 30 % der Meeresgebiete zu Schutzgebieten erkl\u00e4rt w\u00fcrden. Sie forderte, ihnen einen K\u00fcstenstreifen zu reservieren, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Sie beklagte, dass ihre Stimmen in Afrika, Asien und Europa im Konzert m\u00e4chtiger Investoren der \u201eblauen Wirtschaft\u201c und der gro\u00dfindustriellen Expansion in den Bereichen Fischerei, Energie, Mineralien, Hafen- und andere Infrastrukturen kein Geh\u00f6r f\u00e4nden \u2013 und das alles ohne R\u00fccksicht auf die Millionen von Menschen, M\u00e4nner und Frauen, die in der K\u00fcstenfischerei arbeiten.<\/p>\n<p>Der ehemalige Europaabgeordnete Karleskind bemerkte, dass sich der politische Kontext \u00e4ndere und EU-Aktivit\u00e4ten in einigen L\u00e4ndern weniger willkommen seien. Er argumentierte, dies d\u00fcrfe nicht zu einem R\u00fcckzug f\u00fchren, sondern die EU m\u00fcsse vielmehr konsequent an ihren Grunds\u00e4tzen festhalten, nur \u00fcbersch\u00fcssige Ressourcen durch internationale Fischereiabkommen zu nutzen. Als weitere Begr\u00fcndung f\u00fchrte er das Mantra an, dass, sollte sich die EU mit ihrem Bekenntnis zur Transparenz zur\u00fcckziehen, andere mit niedrigeren Standards \u00fcbernehmen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Der von Raissa Kamadou angesprochene Punkt bleibt eine Herausforderung, da europ\u00e4ische Kleinfischer vor \u00e4hnlichen Herausforderungen stehen. Diese werden nicht kleiner, wenn Datenknappheit als Vorwand genutzt wird, um die Durchsetzung von Vorschriften zu verz\u00f6gern, die zu ihren Gunsten wirken k\u00f6nnten.<\/p>\n<div id=\"attachment_16451\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-16451\" class=\"size-full wp-image-16451\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/MonicaVerbeekSheilaHeymans500.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/MonicaVerbeekSheilaHeymans500-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/MonicaVerbeekSheilaHeymans500-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/MonicaVerbeekSheilaHeymans500-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/MonicaVerbeekSheilaHeymans500.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-16451\" class=\"wp-caption-text\">Monica Verbeek von Seas At Risk sa\u00df neben Sheila Heymans, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des European Marine Board<\/p><\/div>\n<p>In der anschlie\u00dfenden Sitzung zur Meerespolitik konzentrierte sich Monica Verbeek von Seas At Risk insbesondere auf die Ratifizierung und Durchsetzung des Seerechts\u00fcbereinkommens \u00fcber die Hohe See (BBNJ). Sie pl\u00e4dierte f\u00fcr die unverz\u00fcgliche Ausarbeitung von Umsetzungspl\u00e4nen und die Wiederbelebung der \u201eHigh Ambition Coalition\u201c. Da die Schifffahrt erhebliche Auswirkungen auf die Meere habe, forderte sie die EU auf, sich auf der Tagung der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) entschieden f\u00fcr das Null-Emissionsziel in naher Zukunft einzusetzen.<\/p>\n<p>Ebenso sollte sich die EU st\u00e4rker f\u00fcr ein internationales Plastikabkommen einsetzen, das die Produktion deutlich reduzieren w\u00fcrde \u2013 nicht nur f\u00fcr den Einweggebrauch, sondern auf breiterer Ebene. Die sollte den Ersatz fossiler Rohstoffe in der Plastikproduktion durch Biomaterialien erm\u00f6glichen. Dar\u00fcber hinaus sollte die EU jede Form gef\u00e4hrlichen Meeres-Geoengineerings entschieden ablehnen.<\/p>\n<p>Wird die politische F\u00fchrung der EU auf die vielen warnenden Stimmen und ihre Ratschl\u00e4ge zum Ozeanpakt h\u00f6ren? Die Mehrheit der Teilnehmer schien in diese Richtung zu argumentieren, und <em>Mundus maris<\/em> konnte in den Networking-Pausen das \u00dcberwiegen einer solchen Positionen beobachten. Es w\u00e4re sicherlich auch gesch\u00e4ftlich sinnvoll.<\/p>\n<p><em>Mundus maris<\/em> unterst\u00fctzt die Forderungen und Empfehlungen von Seas At Risk und WWF.<\/p>\n<p>Das Programm mit weiteren Informationen ist <a href=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Fisheries-and-Ocean-Dialogue-Agenda_DRAFT-FINAL_1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> abrufbar. Text und Photos von Cornelia E Nauen, deutsche \u00dcbersetzung von Claudia Mense.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":6,"featured_media":16394,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[178,187,177,183],"tags":[],"class_list":["post-16461","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesunder-ozean-vs-verschmutzung","category-okosystem-basierte-fischerei","category-ozean-und-klimaschutz","category-stop-der-uberfischung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16461"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16461\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16488,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16461\/revisions\/16488"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16394"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}