{"id":11538,"date":"2024-10-05T19:15:12","date_gmt":"2024-10-05T19:15:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/unkategorisiert\/rethinking-fisheries-its-ocean-week-to-engage-with-new-meps-and-a-wider-public\/"},"modified":"2024-11-17T07:06:52","modified_gmt":"2024-11-17T07:06:52","slug":"rethinking-fisheries-its-ocean-week-to-engage-with-new-meps-and-a-wider-public","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/aktivitaten\/okosystem-basierte-fischerei\/rethinking-fisheries-its-ocean-week-to-engage-with-new-meps-and-a-wider-public\/","title":{"rendered":"Neue \u00dcberlegungen zur Fischerei \u2013 im Rahmen der Ozeanwoche werden neue Europaabgeordnete und eine breitere \u00d6ffentlichkeit einbezogen"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\" data-scroll-devices=\"small-visibility,medium-visibility,large-visibility\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10578\" src=\"http:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/RethinkFisheriesPreview.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"330\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/RethinkFisheriesPreview-200x132.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/RethinkFisheriesPreview-300x198.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/RethinkFisheriesPreview-400x264.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/RethinkFisheriesPreview.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>Vom 30. September bis zum 4. Oktober 2024 fand in und um das Europ\u00e4ische Parlament die Ozeanwoche statt, die von \u201eblauen NGOs\u201c in Br\u00fcssel unter der Leitung von Seas At Risk, BirdLife Europe and Central Asia, ClientEarth, Oceana, Surfrider Foundation Europe und WWF organisiert wurde. Mit Unterst\u00fctzung von rund 140 Organisationen, darunter Mundus maris, stellten sie das neue \u201eBlaue Manifest\u201c f\u00fcr ein gesundes und produktives Meer vor. Darin werden 50 konkrete sektor\u00fcbergreifende und sektorale politische Forderungen formuliert, die einen klaren Aktionsplan f\u00fcr ein gesundes Meer im Jahr 2030 darstellen. Die Veranstaltung \u201eFischerei neu denken\u201c, die am 1. Oktober in einem gro\u00dfen Zelt vor dem Parlament stattfand, war eine ideale Gelegenheit, die Ver\u00e4nderungen zu beleuchten, die dringend notwendig sind, um die Ressourcen des Meeres zu regenerieren und eine florierende Fischerei mit geringen Auswirkungen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Das gro\u00dfe Zelt vor dem Europ\u00e4ischen Parlament auf der Esplanade Solidarno\u015b\u0107 war bis auf den letzten Platz besetzt und viele Teilnehmer fanden keinen Sitzplatz mehr. Sie dr\u00e4ngten sich im Zelt, tauschten sich aus und versuchten, einen Blick auf die Ausstellungsw\u00fcrfel mit drei exemplarischen F\u00e4llen von handwerklichen Fischern in D\u00e4nemark, Irland und Spanien zu werfen.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10584\" src=\"http:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/InkaCresswellFilmmaker.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/InkaCresswellFilmmaker-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/InkaCresswellFilmmaker-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/InkaCresswellFilmmaker-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/InkaCresswellFilmmaker.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>Nach einem Ordnungsruf begann die Veranstaltung mit Live-Streichermusik, um die Aufmerksamkeit aller zu wecken und die Stimmung zu steigern. Zum Einstieg in die Veranstaltung fragte Inka Cresswell, Ozeanografin und Filmemacherin aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich: \u201e<strong>Wie kann die Produktion von Meeresfr\u00fcchten die Regeneration der Meere unterst\u00fctzen &#8211; und umgekehrt<\/strong>\u201c? Ihre eigenen Erfahrungen aus Tauchg\u00e4ngen und Kooperationen rund um den Globus, die sie mit beeindruckenden Bildern illustrierte, lieferten erste Antworten und regten zu weiteren \u00dcberlegungen an. Der weitere Verlauf des Programms war in drei Podiumsdiskussionen unterteilt, die von Musik und Videomaterial unterbrochen und von Tobias Troll von Seas At Risk und Gina Lovett von Patagonia moderiert wurden. Das erste Podiumsgespr\u00e4ch konzentrierte sich auf das Thema \u201e<strong>Die Zukunft der Fischerei<\/strong>\u201c. Das Photo zeigt die Diskussionsteilnehmer, beginnend von rechts: Isabella L\u00f6vin (MdEP), Didier Gascuel (Institut Agro Rennes), Brian O&#8217;Riordan (Low Impact Fishers of Europe, LIFE), Silvia Bartolini (Europ\u00e4ische Kommission) und den Moderator Tobias Troll. Didier Gascuel sprach \u00fcber die so genannte P\u00eache-\u00e9cologie, d.h. eine Fischerei, die darauf achtet, die Auswirkungen ihrer F\u00e4nge so gering wie m\u00f6glich zu halten, sowohl in Bezug auf die Mengen als auch auf die Art und Weise, wie sie die Fischarten so selektiv wie m\u00f6glich entnehmen.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-3\"><p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10590\" src=\"http:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/FirstPanelFromRightILoevinDGascuelBORiordanSBartoliniTTroll.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/FirstPanelFromRightILoevinDGascuelBORiordanSBartoliniTTroll-200x132.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/FirstPanelFromRightILoevinDGascuelBORiordanSBartoliniTTroll-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/FirstPanelFromRightILoevinDGascuelBORiordanSBartoliniTTroll-400x265.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/FirstPanelFromRightILoevinDGascuelBORiordanSBartoliniTTroll.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>Die Gemeinsame Fischereipolitik schreibt eine gr\u00f6\u00dfere Biomasse vor, als f\u00fcr den h\u00f6chstm\u00f6glichen Dauerertrag (MSY) erforderlich ist. Da jedoch gro\u00dfe Fische kleinere fressen und es auch Wechselwirkungen mit anderen Arten gibt, d\u00fcrfen Spitzenpr\u00e4datoren zwar im Verh\u00e4ltnis zum MSY-Konzept gefangen werden, aber ihre Beutetiere d\u00fcrfen nat\u00fcrlich nicht so stark befischt werden. Didier pl\u00e4dierte daher nachdr\u00fccklich f\u00fcr einen wesentlich st\u00e4rker auf das Vorsorgeprinzip ausgerichteten Ansatz bei der Befischung. Er betonte auch, dass die Meeresressourcen ein Allgemeingut sind, das so genutzt werden muss, dass die gesamte Gesellschaft davon profitiert, nicht nur einige wenige Privilegierte. Die Europaabgeordnete Isabella L\u00f6vin erinnerte kurz an ihre aktive Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) im letzten Zyklus. Sie bedauerte, dass die Bestimmungen der GFP von den Mitgliedstaaten nicht wie gefordert umgesetzt w\u00fcrden. War es sinnvoll, gef\u00e4hrdete Best\u00e4nde zu erhalten und sogar zu regenerieren? Sie argumentierte, dass dies m\u00f6glich sei, sofern der Wille und die Einsicht in den gr\u00f6\u00dferen Nutzen im Vergleich zu den derzeitigen R\u00fcckg\u00e4ngen vorhanden seien. Dies sei umso wichtiger, als der Klimawandel zu einem massiven Temperaturanstieg z.B. in den Gew\u00e4ssern vor der schwedischen K\u00fcste, aber auch in anderen Teilen der Ostsee f\u00fchre. Die Meereslebewesen k\u00f6nnten die Doppelbelastung durch \u00dcberfischung und hohe Temperaturen nicht verkraften.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\" data-scroll-devices=\"small-visibility,medium-visibility,large-visibility\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-4\"><div id=\"attachment_10600\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10600\" class=\"wp-image-10600 size-full\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Audience01.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Audience01-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Audience01-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Audience01-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Audience01.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-10600\" class=\"wp-caption-text\">Das Publikum folgte sehr aufmerksam den Einlassungen<\/p><\/div>\n<p>Sie pl\u00e4dierte daher f\u00fcr einen \u201ablauen \u00dcbergang\u2018, um den Reichtum der marinen \u00d6kosysteme wiederherzustellen. Um die Fairness bei der Zuteilung von Fangquoten zu erh\u00f6hen, erinnerte Isabella L\u00f6vin die Zuh\u00f6rer an Art. 17 der GFP, der den Mitgliedstaaten das Vorrecht einr\u00e4umt, zu entscheiden, wer die Fangquoten erh\u00e4lt: Fischer mit hohen oder niedrigen Umweltauswirkungen. Der blaue \u00dcbergang muss auch ein gerechter \u00dcbergang sein, der Chancen f\u00fcr handwerkliche Fischer schafft. Das war der perfekte Moment f\u00fcr Brian O&#8217;Riordan von LIFE, um die formulierten Erwartungen in den Kontext zu stellen, in dem die Mitglieder seines Verbandes leben. Er stellte fest, dass sich vieles \u00e4ndern m\u00fcsse, wenn Politik und Wissenschaft zumindest die verbliebenen Ressourcen erhalten oder sogar die verlorene Produktivit\u00e4t wiederherstellen wollten. Um Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft zu entwerfen, m\u00fcsse man die Vergangenheit kennen und analysieren. Um die Fischerei zukunftssicher zu machen, m\u00fcssten die Quoten der industriellen Fischerei, insbesondere der sch\u00e4dlichen Grundschleppnetzfischerei, auf Fangger\u00e4te mit geringerer Auswirkung umgeschichtet und Erholungsgebiete ausgewiesen werden. Er forderte die Zuh\u00f6rer auf, sich neben der Lekt\u00fcre des neuen Blauen Manifests auch mit dem Manifest der handwerklichen Fischer zu befassen. Silvia Bartolini von der GD Umwelt betonte die Notwendigkeit eines Dialogs zwischen der Umweltpolitik, z. B. dem Aktionsplan zum Schutz und zur Wiederherstellung der Meeres\u00f6kosysteme im Hinblick auf eine nachhaltige Nutzung im Verbund mit der GFP einerseits und den EU-Mitgliedstaaten andererseits.<\/p>\n<p>Der Aktionsplan tr\u00e4gt dazu bei, die EU-Strategie zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bis 2030 und ihre Verpflichtung zu erf\u00fcllen, 30 % unserer Meere rechtlich und tats\u00e4chlich wirksam zu sch\u00fctzen. Ein Drittel davon soll im Einklang mit den vereinbarten internationalen Verpflichtungen streng gesch\u00fctzt werden. Sie wies darauf hin, dass Schweden und Griechenland mit ihrer Ank\u00fcndigung, die Grundschleppnetzfischerei auslaufen zu lassen, mit gutem Beispiel vorangegangen seien.<\/p>\n<p>In der anschlie\u00dfenden Debatte mahnte Isabel L\u00f6vin, man d\u00fcrfe nicht zulassen, dass einige wenige starke Wirtschaftsakteure in einem letztlich kleinen Wirtschaftssektor die Meere mangels strenger Aufsicht leerfischen. Auch m\u00fcsse man verhindern, dass der Hering, ein bevorzugter Speisefisch in Schweden, fast vollst\u00e4ndig zu Fischmehl f\u00fcr den norwegischen Lachs verkommt.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-5\"><p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10607\" src=\"http:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/SecondPanel.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/SecondPanel-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/SecondPanel-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/SecondPanel-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/SecondPanel.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>An dieser Stelle empfahl Brian O&#8217;Riodan, auf Investoren und Hedge-Fonds-Manager im Auge zu behalten, die sich unter dem Deckmantel von Schuldentauschgesch\u00e4ften zum angeblichen Schutz der Umwelt in eine Reihe von Politikfeldern und Management-Ma\u00dfnahmen etabliert h\u00e4tten. Oder wie k\u00f6nnte das fortgesetzte Sozialdumping von Fischnahrung aus Niedriglohnl\u00e4ndern gestoppt werden, solange die von den europ\u00e4ischen Verbrauchern bevorzugten Waren, n\u00e4mlich Wei\u00dffisch, Thunfischkonserven, Garnelen und Lachsfilets, billig zu haben seien. Es wurde eindeutig mit zweierlei Ma\u00df gemessen, ohne R\u00fccksicht auf menschenw\u00fcrdige Lebensbedingungen und Entlohnung der handwerklichen Fischer in Europa. Wie Didier Gascuel am Ende dieses Beitrags erw\u00e4hnte, besteht kein Zweifel an der Notwendigkeit von Ver\u00e4nderungen. Wir k\u00f6nnen unsere Fischerei nicht weiterhin als nachhaltig bezeichnen, wenn bestenfalls 30 % der Biomasse im Wasser sind, die f\u00fcr den h\u00f6chstm\u00f6glichen Dauerertrag erforderlich w\u00e4re. Ganz zu schweigen von einem Vorsorgepuffer, der es den \u00d6kosystemen erm\u00f6glicht, besser mit dem zus\u00e4tzlichen Stress durch Klimawandel, Verschmutzung, Lebensraumzerst\u00f6rung und andere Stressfaktoren umzugehen. Die Politik und die Zivilgesellschaft stehen also gleicherma\u00dfen vor der Aufgabe, aktiv zu werden und entsprechende Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. Das zweite Expertengremium bestand aus (von rechts nach links) David Lange (D\u00e4nische Erzeugerorganisation f\u00fcr handwerkliche Fischer FSKPO), Jorid Hammersland (St\u00e4ndige Vertretung Schwedens bei der EU) und Vera Coelho (Oceana Europa). Sie diskutierten \u00fcber \u201e<strong>Grundschleppnetzfischerei und MPA<\/strong>\u201c.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\" data-scroll-devices=\"small-visibility,medium-visibility,large-visibility\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-6\"><div id=\"attachment_10613\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10613\" class=\"wp-image-10613 size-full\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/ManyGotNoSeat.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/ManyGotNoSeat-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/ManyGotNoSeat-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/ManyGotNoSeat-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/ManyGotNoSeat.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-10613\" class=\"wp-caption-text\">Viele Teilnehmer verfolgten die interessanten Podiumsdiskussionen, obwohl sie keinen Sitzplatz mehr gefunden hatten.<\/p><\/div>\n<p>Vera Coelho er\u00f6ffnete die Diskussion mit dem Hinweis, dass es zwar eine gute Gesetzgebung gebe, aber in den EU-Mitgliedstaaten nur wenig politisches Interesse an deren Umsetzung bestehe, wenn dies zu Einschr\u00e4nkungen der bisherigen Aktivit\u00e4ten f\u00fchre. Jorid Hammersland teilte mit, dass die schwedische Regierung einen Gesetzentwurf eingebracht habe, um die Grundschleppnetzfischerei durch schwedische Schiffe zumindest in Meeresschutzgebieten einzuschr\u00e4nken. Die Regierung hofft, die Aufmerksamkeit auf das Bewirtschaftungsverfahren zur Wiederherstellung eines gesunden Bestandes zu lenken. David Lange r\u00e4umte ein, dass es oft schwierig sei, die notwendigen Beschr\u00e4nkungen innerhalb des Sektors anzusprechen. Schlie\u00dflich kennen sich die kleinen und gro\u00dfen Fischer untereinander und wissen, wie schwer es ist, die T\u00e4tigkeit einstellen oder sogar reduzieren, wenn gro\u00dfe Investitionen get\u00e4tigt werden und vielleicht Kredite zur\u00fcckzuzahlen sind. Er wies jedoch auch darauf hin, dass die gro\u00dfen industriellen Schiffe Rentabilit\u00e4tsprobleme h\u00e4tten, w\u00e4hrend es den handwerklichen Fischern seiner Organisation relativ gut gehe, da sie f\u00fcr ihr hochwertiges Produkt in der Regel gute Preise erzielten. Er betonte, dass die Fischerei rund um den \u00d6resund, wo die Schleppnetzfischerei aus Sicherheitsgr\u00fcnden verboten ist, ausgezeichnet sei.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\" data-scroll-devices=\"small-visibility,medium-visibility,large-visibility\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-7\"><p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13981\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/FisherPanel.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/FisherPanel-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/FisherPanel-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/FisherPanel-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/FisherPanel.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>Vera konnte also zusammenfassen, dass viele \u00f6ffentliche Diskurse auf einer falschen Dichotomie beruhen, da es nicht darum geht, den derzeitigen Weg der weit verbreiteten \u00dcberfischung fortzusetzen. Die eigentliche Frage sei, wie man den \u00dcbergang zu gesunden und produktiven Fischgr\u00fcnden als Quelle von Nahrungsmitteln, Arbeitspl\u00e4tzen und lebendigen K\u00fcstenwirtschaften schaffen k\u00f6nne. Das dritte Podiumsgespr\u00e4ch wurde von handwerklichen Fischern bestritten, die von ihren Erfahrungen berichteten, wie sie angesichts einer Politik, die \u00fcberwiegend industrielle Betriebe beg\u00fcnstigt, immer wieder nach besseren M\u00f6glichkeiten suchen, sich ein menschenw\u00fcrdiges Leben zu sichern.<\/p>\n<p>\u201e<strong>Make Fishing Fair<\/strong>\u201c war der Titel der Aussagen dieser Fischer, die auf dem Foto von links nach rechts zu sehen sind: Gwen Pennarun (Association ligneurs pointe de Bretagne, Frankreich), &#8211; Tobias Troll als Moderator &#8211; Muireann Kavanagh (Irland), und Isaac Moya Bofill (Empescat, Spanien). Hintergrund war der SAR\/LIFE-Bericht \u201e<a href=\"https:\/\/seas-at-risk.org\/publications\/report-fisheries-for-a-new-era\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fisheries for a new era<\/a>\u201c \u00fcber alternative Gesch\u00e4ftsmodelle in der handwerklichen Fischerei, die trotz aller Widrigkeiten funktionieren, darunter auch die von den Podiumsteilnehmern vorgestellten. In allen Beitr\u00e4gen erfuhren die Zuh\u00f6rer, auf welch unterschiedliche Weise die Regulierungen die K\u00fcstenfischer benachteiligen, die viel Kreativit\u00e4t und Hartn\u00e4ckigkeit brauchen, um trotzdem \u00fcber die Runden zu kommen.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-8\"><p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-10620\" src=\"http:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/ClaireNouvianClosingRemarks.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/ClaireNouvianClosingRemarks-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/ClaireNouvianClosingRemarks-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/ClaireNouvianClosingRemarks-400x266.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/ClaireNouvianClosingRemarks.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>Claire Nouvian von Bloom war es vorbehalten, in ihren <strong>abschlie\u00dfenden Bemerkungen <\/strong>die verschiedenen Argumente, Fakten und praktischen Erfahrungen in das Bild einer gro\u00dfen Kluft zwischen dem, was wir wissen, und dem, was wir tun, einzuordnen. Sie verwies auf die IPCC-Berichte und erinnerte die Zuh\u00f6rer daran, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse seit 1972 mit dem Bericht \u201eDie Grenzen des Wachstums\u201c des Club of Rome auf dem Tisch liegen.<\/p>\n<p>Sie nahm kein Blatt vor den Mund, als sie der industriellen Fischereilobby und anderen Wirtschaftsvertretern Paroli bot, die Verwirrung stifteten, L\u00fcgen verbreiteten und eine Reihe zweifelhafter Praktiken anwendeten, um ihre kurzfristigen Gewinnziele auf Kosten aller anderen zu verfolgen. Sie appellierte an die Zuh\u00f6rer, sich nicht beirren zu lassen und stattdessen die St\u00e4rken der Zusammenarbeit zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen, handwerklichen Fischern und allen, die sich f\u00fcr einen gesunden Ozean einsetzen, zu nutzen. Claire verlangte von den Politikern und gew\u00e4hlten Vertretern, dass sie angesichts der auf der Veranstaltung und schon viel fr\u00fcher vorgelegten Beweise aufh\u00f6ren sollten, auf die Lobbyisten zu h\u00f6ren. Stattdessen sollten sie das Gleichgewicht in Richtung eines echten Paktes f\u00fcr einen gesunden Ozean und eine gerechte Aufteilung der Ertr\u00e4ge verschieben. In vielerlei Hinsicht war die Veranstaltung ein hervorragender Ausdruck daf\u00fcr, wie der Geist des \u00f6kosystemorientierten Ansatzes in der Fischerei funktionieren k\u00f6nnte. Mit fairem Wissens- und Nutzenaustausch, mit der Beteiligung aller Interessengruppen und mit dem Bem\u00fchen, die Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie m\u00f6glich zu halten und gleichzeitig qualitativ hochwertige Meeresprodukte auf den Tisch zu bringen.<\/p>\n<p>Text und Photos von Cornelia E Nauen, deutsche \u00dcbersetzung von Claudia Mense.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-element \" style=\"text-align:center;--awb-margin-bottom:30px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);\"><span class=\" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"760\" height=\"570\" title=\"PanelistsSpeakers\" src=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/PanelistsSpeakers.jpg\" alt class=\"img-responsive wp-image-10628\" srcset=\"https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/PanelistsSpeakers-200x150.jpg 200w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/PanelistsSpeakers-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/PanelistsSpeakers-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.mundusmaris.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/PanelistsSpeakers.jpg 760w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 760px\" \/><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":4,"featured_media":10580,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[187],"tags":[],"class_list":["post-11538","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-okosystem-basierte-fischerei"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11538","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11538"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11538\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13989,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11538\/revisions\/13989"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10580"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11538"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11538"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mundusmaris.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11538"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}